punkup your inner game

Führungskräfte
in der Krise

Die persönliche Krise

 

In diesem Artikel geht es mal nicht um allgemeine Krisen. Corona-Krise, wirtschaftliche Krise, Unternehmenskrise, die Möglichkeiten sind vielfältig.

Nein, hier und heute geht es mir um die (meist) Männer im Lebensmittel, die selbst in Führungsverantwortung stecken und aufgrund eines übermäßigen Anspruchsdenkens selbst in eine Krise geraten. In eine persönliche Sinnkrise. Schlimmstenfalls sogar in eine Identitätskrise.

Vielleicht geht es also genau um dich.

Das Dramatische an persönlichen Krisen ist zum einen, dass sie manchmal nicht als solche wahrgenommen werden. Gerade von beruflich stark eingespannten Personen. Ist doch oft gar keine Zeit dafür da, die eigenen Gefühle wahr zu nehmen. 

Zum anderen stimmt oft mit der eigenen Bewertung etwas nicht. Scheint doch für Außenstehende alles so perfekt. Der Job, die Kinder, das Haus, die Hobbies: alles gut. Bloß nicht anstellen, sich zusammen reißen heißt die Devise. Das kleine Glück ist ja auch schon etwas wert.

Adorno: Kein Richtiges im Falschen

 

Es gibt kein richtiges Leben im falschen.

Theodor W. Adorno

Ich liebe diese Sentenz von Adorno, auch wenn sie heute tausendfach aus dem Kontext Stadtentwicklung heraus gerissen wird. Und auch ich erlaube es mir, sie für meine Zwecke umzudeuten.

Ist Vieles nicht oft zugleich einfach und schwierig? Intellektuell leicht zu verstehen. Schwierig wird es dann oft in der praktischen Anwendung.

Oder hast du nicht selbst schon einmal etwas Richtiges im falschen Kontext getan? Wenn du zum Beispiel deinen Job so richtig gut machst, aber eigentlich spürst, dass es der falsche Job ist. Und so geraten viele Führungskräfte schnell selbst in eine Krise.

Würden wir alle dieses Zitat mehr beherzigen, müsste ich diesen Artikel überhaupt nicht schreiben. Und es gäbe meinen tollen Online-Kurs und mein wirksames Coaching-Programm nicht. Das wäre extrem schade für mich, denn dann würde ich zum einen meine Brötchen anderes backen müssen, aber viel wichtiger: ich würde viele großartige Menschen niemals kennen lernen.

Und dennoch brenne ich dafür, dass wir alle es uns viel mehr gestatten, die richtigen Dinge zu tun.

Lass uns gemeinsam „mehr richtiges Leben im richtigen“ entstehen lassen.

Ein paar Definitionen

 

Führung

Der Ausdruck Führung (…) trägt die Bedeutung „leiten“, „die Richtung bestimmen“, „in Bewegung setzen“ (…). Speziell in den Sozialwissenschaften bezeichnet der Begriff planende, koordinierende und kontrollierende Tätigkeiten in Gruppen und Organisationen. (Wikipedia)

Führungskräfte
Führungskräfte

Führungskraft

Unter Führungskraft versteht man Personen, die in einem Wirtschaftssubjekt mit Aufgaben der Personalführung betraut sind. (Wikipedia)

Krise

Ein Höhe- oder Wendepunkt einer gefährlichen Konfliktentwicklung in einem natürlichen oder sozialen System, dem eine massive und problematische Funktions-störung über einen gewissen Zeitraum vorausging und der eher kürzer als länger andauert. Die mit dem Wendepunkt verknüpfte Entscheidungssituation bietet sowohl die Chance zur Lösung der Konflikte als auch die Möglichkeit zu ihrer Verschärfung. (Wikipedia)

Führungskräfte Krise
Führung und Sinn

Sinn des Lebens

Die Frage nach dem Sinn des Lebens beinhaltet im weiteren Sinne die Frage nach der zweckgerichteten (…) Bedeutung des Lebens im Universum an sich. (…) „Wie sollen wir leben, um unseren Daseinszweck zu erfüllen?“ (Wikipedia)

Ein paar Definitionen

 

Führung

Der Ausdruck Führung (…) trägt die Bedeutung „leiten“, „die Richtung bestimmen“, „in Bewegung setzen“ (…). Speziell in den Sozialwissenschaften bezeichnet der Begriff planende, koordinierende und kontrollierende Tätigkeiten in Gruppen und Organisationen. (Wikipedia)

Führungskraft

Unter Führungskraft versteht man Personen, die in einem Wirtschaftssubjekt mit Aufgaben der Personalführung betraut sind. (Wikipedia)

Krise

Ein Höhe- oder Wendepunkt einer gefährlichen Konfliktentwicklung in einem natürlichen oder sozialen System, dem eine massive und problematische Funktions-störung über einen gewissen Zeitraum vorausging und der eher kürzer als länger andauert. Die mit dem Wendepunkt verknüpfte Entscheidungssituation bietet sowohl die Chance zur Lösung der Konflikte als auch die Möglichkeit zu ihrer Verschärfung. (Wikipedia)

Sinn des Lebens

Die Frage nach dem Sinn des Lebens beinhaltet im weiteren Sinne die Frage nach der zweckgerichteten (…) Bedeutung des Lebens im Universum an sich. (…) „Wie sollen wir leben, um unseren Daseinszweck zu erfüllen?“ (Wikipedia)

Führungs- (Vor-) Bilder

 

Natürlich gibt es unzählige Varianten von guten und schlechten Führungskräften. In über 20 Jahren Arbeit mit Führungskräften ist mir die Unterscheidung in diese zwei Typen besonders aufgefallen:

  • menschenliebende Führungspersönlichkeiten
  • durchsetzungsstarke Ellenbogentypen

Im Artikel „Unternehmenskultur oder was bedeutet „Human Leadership“ in der Wirtschaft?“ habe ich geschrieben, dass wir humane Führung brauchen.

Wo finden wir die menschenliebenden Persönlichkeiten besonders häufig? Meist in sozialen Berufen. Auf dem Weg die Karriereleiter hoch werden diese überholt, beiseitegestoßen oder systematisch ausgebotet. Den Weg an die berufliche Spitze gehen die Ellenbogen-Typen eben sehr viel leichter.

Diejenigen Führungskräfte, die den Anspruch an sich haben, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und wirklich etwas in der Welt bewegen zu wollen, werden von ihrem eigenen Anspruch aufgerieben.

Ein Geschäft zu führen, empathisch auf den einzelnen Mitarbeiter einzugehen, dabei Zuhause noch ein prima Familienvater und bewunderter Partner zu sein, gelingt nur unter größter Anstrengung und oft zu einem unmenschlichen Preis. Magenbeschwerden, Schlafstörungen, Tinnitus. Die Liste ist lang. Darauf bereitet dich in unserem Bildungssystem niemand vor.

Aber auch den Ellenbogen-Typen geht es nicht besser. Häufig bekommen diese aber die Quittung wesentlich später als der andere Typ. Dennoch: Ein Leben in permanenter Anspannung, immer in Habacht-Stellung wirkt sich oft aus in Bluthochdruck, Nervosität und Verspannungen. Und abgerechnet wird am Schluss auch noch.

Beiden gemein ist häufig die Flucht in die Sucht. Sport, Sex, Alkohol, Nikotin, Fressen, …

Und wenn es „nur“ die morgendliche Dosis Koffein ist… Moment! Oft ist es eher: Abends die halbe Flasche Rotwein, um runterzufahren und dann morgens der doppelte Espresso, um den Downer wieder auszugleichen und raufzufahren.

Klingt zynisch? Babäääm!

Es ist nicht deine Schuld

 

Du lebst in einer Gesellschaft, in der es nicht  um die psychische Gesundheit oder schlimmer noch: das persönliche Glück des Einzelnen geht.

Es ist nicht deine Schuld, wenn du dazu erzogen wurdest, die Ellenbogen auszufahren, um dich durchzusetzen. Oder du in deiner Persönlichkeitsstruktur so angelegt bist, dass du Menschen nun mal magst, kluge Dinge zu sagen hast, aber andere dich immer wieder übertönen.

Vielleicht nimmst du schon lange nicht mehr wahr, was DEIN Bedürfnis ist. Oder du traust dich nicht, DEIN Leben zu führen und für deine Bedürfnisse einzustehen.

Daran kannst du arbeiten. Es gibt tolle Literatur, Kurse, Seminare, Coaching, Therapie.

Deine Verantwortung

 

Deine Schuld ist es nur, wenn du auch nur die leiseste Ahnung hast, dass etwas falsch ist, sich nicht gut anfühlt, schief ist und du nichts unternimmst, dich nicht reflektierst, dich nicht weiter zum Besseren entwickelst.

Verantwortung beginnt mit der Wahrnehmung des Problems.

Tanja Adam-Heusler

Erwischt-Momente

 

Ich liebe sie. Ich nenne sie die „Erwischt-Momente“. Sie begegnen uns immer dann, wenn eine neue Verhaltensweise oder etwas, das wir gelernt haben, noch nicht in unserer unbewussten Kompetenz  liegt.

Du hast dir zum Beispiel vorgenommen nicht mehr zu rauchen. Das hat auch einige Tage super geklappt. Und plötzlich stehst du in einer Runde und bemerkst, dass du die Fluppe doch wieder im Mund hast. Du hast gar nicht realisiert, dass man dir aus alter Gewohnheit eine Zigarette anbot und du ganz automatisch das alte Programm abgespult hast.

Jetzt könntest du dich verdammen, weil du deinen Vorsatz gebrochen hast. Hilft aber niemandem. Freu dich über diesen „Jetzt-hab-ich-mich-selbst-erwischt-Moment“. Denn was jetzt passiert ist: Du veränderst dich und dein Verhalten. Und das geht eben nicht mit Fingerschnipp. Aber du arbeitest an dir. Und die „Erwischt-Momente“ sind sozusagen deine Zeugen und auch deine Verbündeten für deine Veränderung. Wie toll ist das denn? Es tut sich was!

Ausflug in die Neurowissenschaften

 

Vera Birkenbihl
schnelles Denken Führungskraft
schnelles Denken
heart beats brain

Wahrscheinlich kennst du das Eisbergmodell in Anlehnung an Kant. Demnach bildet die sichtbare Spitze des Eisberges unser Bewusstsein ab. Der unter Wasser liegende Teil des Eisberges stellt unser Unbewusstes dar. Das Verhältnis wird immer noch mit 1:5 verbreitet.

Seit ca. 80 Jahren aber erzählen uns Neurowissenschaftler, dass die beiden Anteile zu Gunsten des Unbewussten verrückt werden müssen. Die leider 2011 verstorbene Hirnforscherin und Managementtrainerin Vera F. Birkenbihl wurde lange belächelt für die Aussage, dass der bewusste Anteil 11 mm zu 9 km betrüge, würde man die Anteile in Strecken abbilden.

Das bedeutet ein Verhältnis von 1 : 818.181 statt von 1:5. Zum Glück beweisen uns seit ca. 15 Jahren bildgebende Verfahren, dass Vera F. Birkenbihl recht hatte.

Ebenso wissen wir, dass alle unsere Entscheidungen im Limbischen System, unserem „Gefühls-Hirn“ getroffen werden. Das bedeutet, dass es keine einzige Verstandesentscheidung gibt. Alle unsere Entscheidungen treffen wir auf der Gefühlsebene und begründen zum großen Teil Millisekunden später mit unserem Verstand.

Dieser Ausflug war wichtig, weil er dir zeigt, was es bedeutet, wenn du dich immer wieder mit Menschen, Dingen und Sachverhalten umgibst, die dir nicht entsprechen.

Auch wenn du das alles bewusst ablehnst: Das färbt ab!

Egal, ob beruflich oder privat. Dein Unbewusstes weiß, was gut für dich ist, auch wenn dir der Zugang durch Erziehung, Bildung und Prägung zugeschüttet wurde: 1 : 818.181!

Wahrscheinlich kennst du das Eisbergmodell in Anlehnung an Kant. Demnach bildet die sichtbare Spitze des Eisberges unser Bewusstsein ab. Der unter Wasser liegende Teil des Eisberges stellt unser Unbewusstes dar. Das Verhältnis wird immer noch mit 1:5 verbreitet.

Seit ca. 80 Jahren aber erzählen uns Neurowissenschaftler, dass die beiden Anteile zu Gunsten des Unbewussten verrückt werden müssen. Die leider 2011 verstorbene Hirnforscherin und Managementtrainerin Vera F. Birkenbihl wurde lange belächelt für die Aussage, dass der bewusste Anteil 11 mm zu 9 km betrüge, würde man die Anteile in Strecken abbilden.

Das bedeutet ein Verhältnis von 1 : 818.181 statt von 1:5. Zum Glück beweisen uns seit ca. 15 Jahren bildgebende Verfahren, dass Vera F. Birkenbihl recht hatte.

Ebenso wissen wir, dass alle unsere Entscheidungen im Limbischen System, unserem „Gefühls-Hirn“ getroffen werden. Das bedeutet, dass es keine einzige Verstandesentscheidung gibt. Alle unsere Entscheidungen treffen wir auf der Gefühlsebene und begründen zum großen Teil Millisekunden später mit unserem Verstand.

Dieser Ausflug war wichtig, weil er dir zeigt, was es bedeutet, wenn du dich immer wieder mit Menschen, Dingen und Sachverhalten umgibst, die dir nicht entsprechen.

Auch wenn du das alles bewusst ablehnst: Das färbt ab!

Egal, ob beruflich oder privat. Dein Unbewusstes weiß, was gut für dich ist, auch wenn dir der Zugang durch Erziehung, Bildung und Prägung zugeschüttet wurde.

Deine Werte und die kognitive Dissonanz

 

Du sagst dir immer wieder: „Es ist gut und rational, den fünf ältesten Mitarbeitern der Firma zu kündigen“. Und betriebswirtschaftlich ist das vielleicht die einzige Möglichkeit, welche das Unternehmen momentan hat.

Ehrlicherweise geht dies aber z.B. gegen deine Grundwerte von Respekt und Fürsorge. Dein Bewusstsein ist nun in einer kognitiven Dissonanz mit deinem Unbewussten. Das bedeutet, dass du dich in einer unangenehmen Gefühlslage befindest.

Und da dein Unbewusstes so viel mächtiger als dein Bewusstsein ist – du es aber unter Umständen nicht direkt spürst – bröckelt deine Integrität zu dir selbst und nagt dir ein kleines Stückchen vom Selbstbewusstseinkuchen ab.

So geht das tagein, tagaus, viele Male am Tag. Der Kuchen wird kleiner und kleiner. Wenn du nun ein sensibler Charakter bist, dann wird sich das zwangsläufig negativ auf dein Selbstbewusstsein auswirken. Du spürst, zum Beispiel, dass du im falschen Leben gefangen bist und erinnere dich:

Es gibt kein richtiges Leben im falschen.

Oder, wenn du nicht ganz so sensitiv bist, bekommst du Magenprobleme, Schlafstörungen, etc. Dein Körper wird solange rebellieren und dir sprichwörtlich die Finger in deine Schwachstellen bohren, bis du etwas änderst – oder es richtig knallt.

Dann mach halt was mit Resilienz!

Seminar Resilienz für Massen
Selbstbewusstsein
tabletten bekämpfen symptome
Stress

Der Sinn von Resilienz

Seit geraumer Zeit ist der Begriff Resilienz in aller Munde.

Meiner Meinung nach sind Resilienz-Trainings eine wunderbare Möglichkeit die Probleme unserer Gesellschaft „in den Griff zu bekommen“. Technikvermittlung zum Erhalt der Gesamtproblematik: Ablenkung und Alibi.

Jetzt könntest du meinen, ich sei negativ oder zynisch. Aber gucken wir uns die Definition von Resilienz einmal an. Dann wird sehr deutlich, was ich meine.

Definition von Resilienz

Resilienz (Psychologie):
Resilienz (…) oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Mit Resilienz verwandt sind Entstehung von Gesundheit, Widerstandsfähigkeit, Bewältigungsstrategie und Selbsterhaltung.
In der Medizin bezeichnet Resilienz auch die Aufrechterhaltung bzw. rasche Wiederherstellung der psychischen Gesundheit während oder nach stressvollen Lebensumständen und wird als Ergebnis der Anpassung an Stressoren definiert. (Wikipedia)

Das hübsche, starke gesunde Pflänzchen, welches sich durch den kalten Beton gefressen hat?

Das ist wie die Gabe von Zäpfchen gegen Fieber. Hilft zwar im Moment, beseitigt aber nicht die Ursache. Und schlimmer noch: Es deckt das Problem zu, auf das dich dein Körper aufmerksam machen möchte.

Hört sich das für dich positiv an? Oder erstrebenswert? Für mich nicht.

Der Sinn von Resilienz

Seit geraumer Zeit ist der Begriff Resilienz in aller Munde.

Meiner Meinung nach sind Resilienz-Trainings eine wunderbare Möglichkeit die Probleme unserer Gesellschaft „in den Griff zu bekommen“. Technikvermittlung zum Erhalt der Gesamtproblematik: Ablenkung und Alibi.

Jetzt könntest du meinen, ich sei negativ oder zynisch. Aber gucken wir uns die Definition von Resilienz einmal an. Dann wird sehr deutlich, was ich meine.

Definition von Resilienz

Resilienz (…) oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Mit Resilienz verwandt sind Entstehung von Gesundheit, Widerstandsfähigkeit, Bewältigungsstrategie und Selbsterhaltung.

In der Medizin bezeichnet Resilienz auch die Aufrechterhaltung bzw. rasche Wiederherstellung der psychischen Gesundheit während oder nach stressvollen Lebensumständen und wird als Ergebnis der Anpassung an Stressoren definiert. (Wikipedia)

 

Das hübsche, starke gesunde Pflänzchen, welches sich durch den kalten Beton gefressen hat?

Das ist wie die Gabe von Zäpfchen gegen Fieber. Hilft zwar im Moment, beseitigt aber nicht die Ursache. Und schlimmer noch: Es deckt das Problem zu, auf das dich dein Körper aufmerksam machen möchte.

Hört sich das für dich positiv an? Oder erstrebenswert? Für mich nicht.

Fazit

Der Sinn des Lebens

Ganz egal, wo du gerade stehst, was du gerade tust oder nicht tust, was du bist oder was du hast. Wichtig ist allein dein persönliches Empfinden.

Komm dem Sinn deines Lebens auf die Spur und folge ihr.

Ich glaube, dass dies der einzige Weg zu wahrem Glück ist.

Tanja
Tanja

Expertin für Autonomie und praktische Freiheit
Mutter zweier perfekten Unperfektionistinnen (20 + 26 Jahre)
Pädagogin und Philosophin und immer wieder Lernende
Seit über 20 Jahren: Organisationsberaterin, Coach für Führungskräfte, Expertin für KVP.